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Claude im Copywriting-Test: Wie schnell bekomme ich brauchbare Affiliate-Texte?

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TomKrueger
Beiträge: 3
Themenstarter
(@tomkrueger)
New Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten
[#122]

Moin zusammen,

ice bin gerade dabei, meine ersten paar Affiliate-Kampagnen zu starten und habe gehört, dass viele hier mit Claude arbeiten für die Text-Erstellung. Meine Frage: Lohnt sich das wirklich als Anfänger, oder verschwende ich Zeit damit?

Mein Setup: Ich arbeite gerade an einer Nischenseite und brauche noch Product Reviews und ein paar Landing-Page-Texte. Bisher habe ich alles selbst geschrieben, aber das dauert ewig. Ich habe jetzt Claude ausprobiert und die erste Version war… naja, ok? Musste ziemlich viel nachbearbeiten, bis es sich wie meine eigene Stimme angefühlt hat.

Meine konkreten Fragen:
1. Bei wieviel Traffic lohnt sich der Aufwand für KI-gestützte Texte überhaupt?
2. Wie testet ihr die Quality der Claude-Outputs? Habt ihr ein System, wie ihr Prompt-Versionen vergleicht?
3. Sollte ich lieber Zeit in Tracking investieren oder erst die Texte perfektionieren?

Ich merk schon, dass ich die Prioritäten richtig setzen muss als Anfänger. Danke für eure Erfahrungen!


2 Antworten
FunnelMeister47
Beiträge: 0
(@funnelmeister47)
New Member
Beigetreten: Vor 1 Monat

Hm, ehrlich gesagt bin ich skeptisch bei KI-Copywriting für absolute Anfänger. Nicht aus Prinzip, sondern weil du am Anfang nicht weißt, was gute Copy überhaupt für deine Zielgruppe ist.

Mein Rat: Schreib erstmal 5-10 Texte selbst. Dann packst du sie live, trackst die Conversions (auch wenn klein), und DANN kannst du mit Claude experimentieren, weil du weißt, welche Hebel funktionieren. Sonst optimierst du eine KI-Ausgabe, die sowieso am Markt scheitert.

Wenn ich meine alte Diskussion zu Conversion-Optimierung zurücksehe – Texte sind genauso wichtig wie Farbe und Layout. Aber deine Basis-Tracking muss stimmen, sonst weißt du nicht mal, ob der Text oder was anderes das Problem ist.

Tracking first, KI-Experimente second. Das ist meine Faustregel nach 8 Jahren.


Antwort
Marco K.
Beiträge: 12
(@marco89)
Active Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten

Gute Frage! Ich teste gerade auch verschiedene KI-Workflows für meine Projekte. Meine Erfahrung: Claude als Erste-Version ist Gold, aber nur wenn du weißt, wie du ihn briefest.

Dein Problem mit der Nachbearbeitung kenne ich. Mein Ansatz: Ich gebe Claude sehr spezifische Prompts mit Zielgruppe, Tone-of-Voice und sogar Beispiele von Texten, die ich mag. Dann muss ich weniger umschreiben.

Zum Tracking: Mach das parallel! Tracking und gute Texte sind beide wichtig. Aber für deine Starts mit kleinem Traffic (unter 500 Besuchern/Monat) ist es ehrlich gesagt ein Overkill, einzelne Textvarianten zu A/B-testen. Erst wenn du Traffic hast, splittet es sich lohnt.

Mein Tipp: Nutze Claude für schnelles Prototyping, track die Basics korrekt von Tag 1, und optimize dann later. So machst du keine Fehler beim Setup.

Welche Nische, wenn ich fragen darf?


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