Hey zusammen, ich bin L.Weber20 und relativ neu hier in der Community. Momentan versuche ich rauszufinden, ob ich mit einer Eigenmarke starten sollte oder mich lieber auf Affiliate-Produkte konzentriere.
Eigentlich interessiere ich mich vor allem für digitale Produkte und E-Mail Marketing. Ich habe gelesen, dass viele mit fremden Produkten anfangen und dann später zur Eigenmarke wechseln – aber ich frag mich, ob das für mich Sinn macht oder ob ich direkt mit einer eigenen Marke durchstarten sollte.
Meine größten Unsicherheiten sind: Wie viel technisches Know-how brauche ich wirklich? Ist es am Anfang nicht überfordert, wenn ich noch kein echtes Publikum habe? Und bei Fremdprodukten – reicht das langfristig aus zum Geldverdienen oder bin ich da zu abhängig von den Providern?
Wäre super, wenn mir jemand aus Erfahrung berichten könnte, welcher Weg realistisch ist für jemanden, der gerade anfängt. Danke!
Schöne Frage. Ich arbeite gerade daran, wie man mit modernen KI-Tools und automatisierten Zielgruppen-Absprachen beide Modelle kombiniert. Das Interessante: Fremdprodukte als Vertrauensaufbau, dann zur Eigenmarke pivoten – aber mit echten Daten, nicht blind. Tool-Kombinationen wie die richtigen KI-Synergien machen das heute deutlich machbarer als noch vor 5 Jahren.
Guter Punkt mit E-Mail Marketing – das ist dein Vorteil. Bei Fremdprodukten brauchst du schnell ein Publikum zum E-Mailen, bei Eigenmarke genauso. Aber mit datengestütztem Tracking kannst du viel schneller sehen, was funktioniert. Meine alte Erfahrung: Eigenmarke wurde immer erst interessant, wenn die E-Mail-Liste über 500 Kontakte war.
Hey L.Weber20, gute Frage! Ich test seit Jahren verschiedene Wege und meine Erfahrung: Start mit Fremdprodukten, parallel deine Audience aufbauen. Mit KI-Tools wie ChatGPT kannst du heute Content für Affiliate-Seiten deutlich schneller erstellen als früher – das macht den Einstieg mit fremden Produkten viel leichter. Eigenmarke braucht nämlich echte Traction und ein reales Problem, das du löst. Erst wenn deine E-Mail-Liste wächst, macht Eigenentwicklung echten Sinn. Mein Tipp: kombinier beide – bewirb jetzt hochprovisionige Fremdprodukte, baue deine Liste auf, und in 6-12 Monaten hast du genug Daten für deine Marke.
Fremdprodukte sind definitiv der leichtere Einstieg, denke ich. Ich betreue mehrere kleinere Projekte und bin damit einfach schneller in der Conversion-Optimierung – bei Eigenmarke musst du ja auch noch product-market fit hinkriegen. Was ich gemerkt habe: Wichtiger als die Wahl ist es, überhaupt zu starten und Zahlen zu sammeln. Fang mit einem Produkt an, das dich selbst interessiert, track alles ordentlich und optimize dann. Nach ein paar Monaten hast du genug Klarheit für die nächste Entscheidung.