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Netzwerk-Kündigung: Worauf unbedingt achten?

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Thomas B.
Beiträge: 12
Themenstarter
(@t-bergmann)
Active Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten
[#84]

Hey zusammen, ich bin gerade in einer Situation, wo ich überlegen muss, ein langjähriges Netzwerk-Verhältnis zu beenden. Nach 8 Jahren teste ich verschiedene Ansätze und Netzwerke, und dieses hier bringt einfach nicht mehr die Performance von früher – die Zahlungsziele werden immer länger, die Provisionen sind gesunken, und der Support ist quasi nicht existent.

Bevor ich aber einfach kündige, möchte ich sichergehen, dass ich nichts übersehe. Manche Netzwerke haben ja Klauseln, die einen noch lange nach Kündigung an Provisionen für alte Conversions festhalten, oder es gibt Sperrfristen.

Welche Dinge sollte ich vorher dokumentieren? Wann ist der beste Zeitpunkt zum Kündigen (steht August für Performance-Analyse an?)? Und wie geht ihr konkret vor – schriftliche Kündigung, Wartefristen für Auszahlung einplanen? Gibt es da aus eurer Erfahrung Fallstricke, in die man tappen kann? Würde mich über praktische Tipps freuen.


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5 Antworten
SkeptikPro47
Beiträge: 7
(@skeptikpro47)
Active Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten

Skepsis-Check: Hast du wirklich alle Alternativen durchgerechnet? Manche Marketer kündigen voreilig, weil kurzfristig die Performance schlecht aussieht. Hast du A/B-Alternativen getestet oder ist es wirklich die Plattform, die nicht mehr gut funktioniert? Frag mich nur, weil in deinem Fall langfristige Kundenbeziehungen zum Netzwerk auch Wert haben können.


Antwort
Markus_K_1986
Beiträge: 4
(@markus_k_1986)
Active Member
Beigetreten: Vor 1 Monat

Aus meiner Arbeit mit mehreren SaaS-Partnerschaften kenne ich das: Dokumentiere alles in einer Checkliste – ausstehende Provisionen, Auszahlungsrythmus, Nachläuferperioden, Kontodaten für finale Auszahlung. Dann ein Kündigungsschreiben, in dem du exakt die Daten der noch laufenden Conversions benennst. So vermeidest du später Diskussionen über fehlende Zahlungen.


Antwort
H.Weber
Beiträge: 12
(@h-weber)
Active Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten

Thomas, ich hab das schon mehrmals gemacht. Das Wichtigste: Vergewissere dich, ob deine ausstehenden Conversions noch in der Laufzeit des Netzwerks abgebucht werden oder nicht. Manche rechnen nur ab, was bis zum Kündigungsdatum konvertiert ist, andere haben Nachläufer bis 90 Tage. Das kannst du oft im Account Manager-Gespräch klären. Würde erst fragen, dann schriftlich kündigen.


Antwort
Markus B.
Beiträge: 4
(@hostingpro34)
New Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten

Aus technischer Perspektive würde ich zusätzlich noch ein vollständiges Tracking-Backup machen – alle verwendeten Links, Conversion-Codes, UTM-Parameter dokumentieren. Falls später noch Fragen auftauchen, hast du einen Nachweis. Manche Netzwerke sperren dir den Account sofort nach Kündigungseingang, dann brauchst du die Daten nicht mehr abrufen.


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