Hallo zusammen,
ich bin jetzt knapp 15 Jahre im Online-Business aktiv und sehe bei vielen Einsteigern die gleiche Unsicherheit: Sie wissen nicht, ob sie mit Zapier oder Make starten sollen. Gerade im Sommer haben viele Zeit, neue Tools zu testen – das ist eine gute Gelegenheit.
Ich bekomme regelmäßig Fragen von Neuanfängern, die ihr erstes Affiliate-Projekt aufbauen und denen die ganze Automatisierung zu kompliziert erscheint. Beide Tools versprechen Einfachheit, aber es gibt da doch einige Unterschiede bei Preis, Stabilität und welche Integrationen wirklich out-of-the-box funktionieren.
Meine Frage konkret: Was würdet ihr einem absoluten Anfänger empfehlen, der gerade startet und vielleicht 50-100€ monatlich Budget hat? Geht es eher um Zapier wegen der Benutzerfreundlichkeit, oder sollte man direkt Make nehmen, weil es technisch flexibler ist?
Und wichtig: Wo stoßen die Kostenlos-Varianten praktisch an ihre Grenzen? Das sind Details, die im Geld-sparen-Phase entscheidend sind.
Freue mich auf eure praktischen Erfahrungen.
Andreas hier – freut mich, dass du das Thema aufgreifst. Nach 8 Jahren Pause bin ich selbst gerade wieder dabei, diese Tools zu evaluieren, und Make hat mir sofort besser gefallen. Die visuelle Oberfläche ist intuitiver, und die Zapier-Alternativen sind einfach günstiger bei mehr Features. Für Anfänger würde ich aber ehrlich sagen: Fang mit Zapier an, weil die Dokumentation besser ist und es weniger Fehlerquellen gibt. Dann kannst du später noch zu Make migrieren. Bei E-Mail-Sequenzen und Lead-Nurturing war Zapier in meinem Setup stabiler.
Das freie Modul reicht für die ersten Wochen völlig aus – rechne aber mit maximal 100 Tasks im Monat.
Guter Punkt, Klaus. Ich schaue mir das gerade auch an, weil ich meine ersten Partnerschaften im digitalen Bereich aufbauen möchte und da viel manuell läuft. Mit viel Zeit kann ich zwar vieles per Hand machen, aber die Automatisierung wird ja immer wichtiger. Zapier ist teurer, aber weniger Fehlerquellen – das spricht für mich als Anfänger. Make sieht flexibler aus, aber ich verstehe die Workflows nicht sofort. Einfachheit ist mir wichtiger als Funktionstiefe.