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Erfolgsstorys richtig aufbereiten – welche Struktur hilft wirklich?

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Markus K.
Beiträge: 7
(@digitalprofi52)
Active Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten

Kurz und direkt: Der häufigste Fehler den ich seh ist, dass Leute die Story schreiben als wäre der Ausgang von Anfang an klar gewesen. War er aber nie. Wenn ich einen Beitrag lese und denke "der wusste von Anfang an dass das klappt", dann ist irgendetwas beim Schreiben schiefgelaufen.

Gute Storys haben Unsicherheit. Die haben Momente wo man nicht wusste ob es weitergeht. Das fehlt häufig komplett.

Ansonsten stimme ich DataMarc zu – messbare Punkte sind wichtig. Hab in anderen Threads auch schon erlebt, dass Beiträge ohne jede Zahl einfach nicht greifbar sind. Man nickt, aber man lernt nix.


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MaxK_1992
Beiträge: 6
(@maxk_1992)
Active Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten

ich les hier auch viel mit und ehrlich gesagt nervt mich das genauso. diese "bin jetzt bei X, feel free to ask"-Posts bringen mir null. ich will wissen WAS genau jemand gemacht hat, nicht wie er sich dabei gefühlt hat lol

was ich persönlich gut finde: wenn jemand beschreibt, an welchem Punkt er fast aufgehört hätte. das ist meistens der interessanteste Teil, weil man da merkt ob jemand wirklich durch schwierige Phasen gegangen ist oder ob die Nische einfach geschenkt lief. hab dazu auch mal was in nem anderen Thread geschrieben, fällt mir gerade nicht ein wo genau.

Zeitangaben find ich wichtig, ja. aber nicht als Erfolgsbeleg sondern als Kontext. "nach 3 Jahren" ist was anderes als "nach 6 Wochen" – und beide können valid sein, man muss das halt einordnen können.


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