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E-Mail-Sequenzen testen: Open-Rate-Optimierung Schritt für Schritt

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Klaus_1965
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Themenstarter
(@klaus_1965)
New Member
Beigetreten: Vor 1 Monat
[#113]

Moin zusammen, ich beschäftige mich gerade mit dem Thema E-Mail-Marketing im Kontext von Affiliate-Strukturen und habe da eine praktische Frage zu den steuerlichen und organisatorischen Aspekten von systematischen E-Mail-Tests.

Ich betreue mehrere Mandanten, die über Newsletter-Sequenzen Affiliate-Produkte promotet haben. Jetzt wollen sie ihre Open-Rates optimieren, und das ist ja grundsätzlich sinnvoll – nur: Wie dokumentiert ihr das rechtlich sauber?

Meine Fragen:
1. Wenn ich A/B-Tests mit verschiedenen Betreffs, Versandzeiten oder Call-to-Actions fahre – muss das irgendwie in der Buchführung abgebildet werden, oder sind das einfach normale Geschäftsausgaben?
2. Gibt es Unterschiede, je nachdem ob man mit E-Mail-Tools von DE-Hostern oder US-Anbietern testet (DSGVO-Perspektive)?
3. Wie lange müsst ihr die Test-Ergebnisse und Metadaten aufbewahren, falls das Finanzamt fragt?

Ich kenne die Marketing-Seite dieser Tests – interessiert mich aber eher: Wie halte ich das rechtlich und betriebswirtschaftlich sauber fest? Vielleicht hat jemand von euch ähnliche Strukturen und kann aus seiner Praxis berichten.


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