Moin zusammen,
ich bin gerade in einer Phase, wo ich mein ganzes Tracking-Setup neu überdenke – vor allem mit Blick auf DSGVO-Konformität und die Kosten, die sich da einfach summieren.
Ich arbeite ja schon fünf Jahre im Affiliate-Marketing und hab immer wieder mit den Standard-Tools herumhantiert. Google Analytics ist mir zu unklar geworden bei den neuen Privacy-Einstellungen, und Hotjar kostet einfach zu viel für das, was ich wirklich messe.
Jetzt teste ich gerade Plausible und Fathom Analytics als günstigere Alternativen – beide sollen DSGVO-konform sein. Gleichzeitig bin ich aber auch bei Matomo gelandet, weil man das selbst hosten kann.
Hat einer von euch gerade ähnliche Vergleiche angestellt? Mich interessiert konkret:
- Welche rechtlichen Unterschiede gibt es zwischen den Anbietern?
- Wie zuverlässig ist das Tracking bei den günstigen Varianten wirklich?
- Lohnt sich der Aufwand für Self-Hosting?
Ich möchte da nicht nach dem Bauchgefühl entscheiden, sondern richtig testen. Freue mich auf eure Erfahrungen.
Marcus, ich hab dazu was Interessantes gerade gelesen. Plausible und Fathom sind beide wirklich solide, wenn dir Privatsphäre wichtig ist. Allerdings – und das ist wichtig – musst du beim Datenschutz aufpassen: Manche dieser Tools speichern trotzdem auf US-Servern, auch wenn sie DSGVO-konform arbeiten.
Bei Matomo selbst gehosted hast du maximale Kontrolle, aber der Setup ist aufwendiger. Für deine Nischenseiten könnte Plausible das beste Mittelding sein – transparent, einfach, und du weißt, wo deine Daten sind.
Hast du schon überlegt, ob du überhaupt alle Features brauchst, die die teuren Tools haben? Manchmal ist "günstig" auch einfach ausreichend.
Kurze Frage – verfolgst du damit auch Affiliate-Conversions durch mehrere Netzwerke durch? Das ist oft das kniffligste beim Tracking, egal welches Tool.