Hab gerade verschiedene Tools für dich verglichen – Session-Recordings geben dir schneller Insights, kosten aber auch mehr an Speicher. Heatmaps sind günstiger, zeigen dir aber weniger Detail. Für dein Budget: erst Recordings, spar die Heatmap-Kosten.
Da ich mich aktuell mit langfristigen Partnerschaften auseinandersetze – wenn du das richtig aufziehst, könnten solche Daten auch wertvoll für Kooperationen mit Advertiser sein. Aber das nur am Rande.
Zum eigentlichen Thema: Würde dir empfehlen, erst mit Recordings zu starten (günstiger und weniger Datenschutz-Stress), dann später eventuelle Heatmaps dazunehmen. Nicht andersherum.
Kurze Frage vorab: Hast du bereits überprüft, ob die Impressumspflicht auf deinen Seiten korrekt umgesetzt ist? Ich frage deshalb, weil ich in einem anderen Thread gerade festgestellt habe, dass viele Test-Fehler eigentlich Compliance-Fehler sind, die Google penalisiert. Das könnte deine CTR-zu-Conversion-Lücke erklären.
Zu deiner eigentlichen Frage: Session-Recordings verursachen echte Kosten, aber die sind steuerschädlich relevant. Das musst du bei der Kalkulation einplanen – es ist nicht einfach ein "Tool-Investment", sondern ein betrieblicher Aufwand, den du dokumentieren solltest.