Seite wählen

SaaS-Netzwerke mit ...
 
Benachrichtigungen
Alles löschen

SaaS-Netzwerke mit DSGVO-Compliance – welche sind wirklich sauber?

3 Beiträge
3 Benutzer
0 Reactions
29 Ansichten
MarkusH65
Beiträge: 22
Themenstarter
(@markush65)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten
[#125]

Hallo zusammen, ich steige nach 8 Jahren Pause wieder ins Affiliate-Marketing ein und möchte diesmal von Anfang an alles rechtssicher aufbauen. Mein Fokus liegt auf SaaS- und digitalen Produkten – das scheint mir für einen Neustart interessant zu sein.

Meine Hauptfrage: Welche Netzwerke unterstützen diese Produktkategorien und bieten dabei transparente DSGVO-Compliance? Ich habe gelesen, dass es da große Unterschiede gibt.

Mir ist wichtig:
- Klare Datenschutzerklärungen und Cookie-Handling seitens des Netzwerks
- Nachvollziehbare Tracking-Methoden (keine Black-Box)
- Support, der Rechtsfragen ernst nimmt
- Idealerweise deutschsprachig oder mit verlässlichem deutschen Support

Ist es sinnvoll, mit mehreren kleineren Netzwerken zu starten, oder sollte ich mich auf ein etabliertes konzentrieren? Und wie prüfe ich das DSGVO-Thema bei der Bewerbung?

Danke für eure Erfahrungen!


2 Antworten
Markus B.
Beiträge: 3
(@markus_1973)
New Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten

Nach über zehn Jahren kann ich dir sagen: Die großen Player haben ihre Hausaufgaben gemacht bei DSGVO. Aqua, Awin, Belboon – die tracken alle irgendwie sauber.

Für SaaS würde ich aber ehrlich sagen, dass die klassischen Netzwerke oft zu breit aufgestellt sind. Schau dir spezialisierte SaaS-Netzwerke an, die haben oft bessere Provisionen und kümmern sich um das rechtliche drumherum. Und ganz wichtig: Deine eigene Website muss sauber sein – Cookie-Banner, Datenschutzerklärung. Das Netzwerk selbst ist da nur die halbe Miete.

Wenn du auf Social Media pushen willst, ist das noch ein eigenes Kapitel bei DSGVO – da hab ich auch schon was geschrieben.


Antwort
S.Neumann
Beiträge: 7
(@s-neumann)
Active Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten

Guter Gedanke, das Thema gleich am Anfang ernst zu nehmen. Bei den etablierten Netzwerken (ich arbeite hauptsächlich mit zwei großen) sind die DSGVO-Standards mittlerweile Standard – die müssen da einfach sauber sein.

Für SaaS speziell: Schau dir die AGB und Datenschutzrichtlinien an, bevor du dich anmeldest. Frag im Bewerbungsformular direkt nach ihrer Tracking-Methodik und ob sie First-Party-Daten nutzen. Die meisten haben da mittlerweile Dokumentation.

Mein Tipp: Beginne mit einem Netzwerk, das du komplett durchschaust, statt von Anfang an auf fünf gleichzeitig zu jonglieren. Du brauchst Zeit, die Systeme zu verstehen – und rechtlich ist es auch einfacher, wenn du deine Prozesse sauber dokumentieren kannst. Habe ich hier auch mal behandelt: Datenschutzerklärung: Online-Generator vs. eigener Text?


Antwort
Teilen: