Mich beschäftigt derzeit eine ziemlich konkrete Frage, die mir bei meinen Tests mit KI-Tools aufgefallen ist:
Ich nutze seit Monaten Claude und andere Systeme, um schneller Landing Pages und Content zu skalieren. Das spart mir brutal viel Zeit. Nur: Je mehr ich automatisiere, desto mehr merke ich, dass meine Brand irgendwie... generisch wirkt. Die Leute, die mich seit Jahren kennen, sagen subtil, dass mein Tone-of-Voice nicht mehr nach mir klingt.
Meine Frage ist nicht, ob KI schlecht ist – das ist sie nicht. Aber wie dosiere ich das richtig? Wenn ich authentische Brand-Geschichten mit KI-generierten Optimierungen mische, bei welchem Punkt wird das für die Leser unehrlich? Und merkt das überhaupt jemand auf der Landing Page, oder ist das nur ein psychologisches Ding von meiner Seite?
Hat jemand eine Strategie entwickelt, wie er KI-Effizienz mit echtem Markenkern verbindet – ohne dass die Authentizität einbüßt? Interessiert mich konkret für den praktischen Test.
Das ist genau das, wovon ich bei meinem Restart gelernt habe – Content-First bedeutet nicht, alles selbst zu schreiben, sondern zu wissen, *wofür* die Brand steht. KI kann die Schreibarbeit machen, aber deine Stimme muss drin sein.
Mein Setup: Ich schreibe die Core-Messages (3-5 Kernaussagen pro Seite) selbst auf, gebe die an KI mit einem Custom-Prompt, der meine Tonalität kodiert, und redigiere dann. Weniger Zeit als alles selber, aber authentisch geblieben. Probier das mal aus – könnte für dich relevant sein.