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KI-Tools im Team: Wie organisiert ihr Rollen und Übergaben?

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Thomas B.
Beiträge: 1
Themenstarter
(@t-bergmann28)
New Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten
[#155]

Hey zusammen,

wir sind mittlerweile zu dritt bei einem größeren Projekt und wollen KI-Tools jetzt strukturierter nutzen, statt dass jeder wild rum-experimentiert. Das Problem: Wenn Klaus eine Recherche mit Claude macht, Marco Content mit ChatGPT schreibt und ich das ganze Ding dann mit einem anderen Tool optimiere, verlieren wir ständig Kontext und Zeit.

Konkret geht's mir um:
- Wie haltet ihr Ergebnisse und Prompts dokumentiert, damit der nächste nicht wieder von vorne anfängt?
- Welche KI-Tools lassen sich überhaupt in einem Workflow-Tool wie Make oder Zapier sinnvoll kombinieren, ohne dass die Kosten explodieren?
- Habt ihr feste Rollen aufgeteilt (z.B. "Klaus macht nur Recherche, Marco nur Texte")? Oder ist das zu rigid?
- Wo habt ihr gemerkt, dass KI im Team tatsächlich Zeit spart – und wo war es eher Chaos?

Geht weniger um Single-Tool-Reviews, mehr um die Orchestrierung. Praxis-Stories würden mir helfen.


2 Antworten
Klaus H.
Beiträge: 28
(@klaus_1952)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 5 Monaten

Thomas, bei mir läuft das so: Wir nutzen ein einfaches Notion-Setup, wo jedes Projekt einen Canvas-Board hat – dort landen alle Prompts, die Outputs und welches Tool was gemacht hat. Klingt banal, aber spart erheblich bei der Wiederverwendung.

Zum Thema Rollen: Ich halte das bewusst flexibel. Was aber hilft: Für jede Phase (Research, Struktur, Optimierung, finale Review) nutzen wir jeweils das beste Tool dafür – nicht das, das gerade jemand mag. Claude für analytische Arbeiten, ChatGPT für Variation, spezialisierte Tools nur wenn's nötig ist.

Ein wichtiger Punkt: Make-Automationen funktionieren, aber nur bei strukturierten Inputs. Sobald es kreativ wird, bricht das zusammen. Das haben wir gelernt.


Antwort
MarkusH84
Beiträge: 37
(@markush84)
Trusted Member
Beigetreten: Vor 5 Monaten

Ich doku alles in meinem Content-Hub, jeder Prompt mit Datum und wer hat das gemacht. Das erspart mir später beim A/B-Testing viel Nachfragen.

Zu deinem Make-Setup: Bei mir zahlt sich das ab ca. 3 regelmäßigen KI-Calls pro Woche aus. Darunter war's mir zu frickelig für den Ertrag – die Zeit für Setup war höher als das, was ich gespart hab.

Bei Rollen würd ich sagen, der Punkt ist weniger wer was macht, sondern WER VERANTWORTET DEN OUTPUT. Das klingt kleinlich, ist aber der Gamechanger. Dann guckt einer wirklich hin statt dass Qualität durch die Ritzen fällt.


Antwort
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