Moin zusammen,
ich beschäftige mich gerade mit der Frage, wie ich saisonale Produkte langfristig profitabel in meinen Funnel integriere, ohne dass die Provisionen komplett einbrechen, wenn die Saison vorbei ist.
Aktuell im Juli verdiene ich ganz gut mit Grillzubehör und Gartenartikeln, aber ich weiß, dass das ab Oktober massiv abfallen wird. Meine Überlegung: Sollte ich jetzt schon anfangen, den Funnel umzubauen, um dann nahtlos in Winterprodukte überzuleiten? Oder lieber separate Funnels für jede Saison aufbauen?
Mein Problem: Ich habe neben dem Job begrenzte Zeit. Deshalb brauche ich eine Strategie, die sich mit minimalem Aufwand zwischen den Saisons umschalten lässt. Hat jemand von euch praktische Erfahrungen, wie ihr die Übergänge gestaltet? Interessiert mich besonders, wie ihr dabei die Konversionsrate nicht zu sehr beschädigt und ob sich die Provisionsmodelle unterscheiden.
Freue mich auf Case Studies oder konkrete Zahlen, wie das bei euch läuft.
Ich bin da eher der Typ, der mehrere Funnels parallel führt und systematisch vergleicht. Gerade in deiner Situation mit begrenzter Zeit würde ich sagen: Baue dir einen Standard-Funnel-Stack auf, den du duplizierst und nur bei den Produktempfehlungen austauschst. Das spart Zeit und du siehst schnell, wo die jeweilige Saison-Version besser konvertiert. Die Provisionsunterschiede sind oft marginal, solange du im gleichen Preissegment bleibst.
Könnte interessant sein, ob du das mit modernen No-Code-Automation löst. Zapier + deine Funnel-Plattform = automatische Umschaltung zwischen Sommer- und Winterprogrammen, ohne dass du manuell was ändern musst.
Ich bin gerade wieder reingekommen, aber das erinnert mich an meine alten Netzwerk-Kooperationen – wenn du gute Kontakte zu mehreren Shops in verschiedenen Kategorien hast, kannst du auch Partnerschaften für saisonale Kampagnen aushandeln, die dir flexiblere Provisionssätze geben. Kurzzyklus statt Langzeitvertrag macht Sinn für Saisonales.