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Subdomain oder Unterordner – was ist 2024 SEO-technisch besser?

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Stefan-Mueller
Beiträge: 9
Themenstarter
(@stefan-mueller)
Active Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten
[#110]

Moin zusammen,

Ich bin gerade dabei, nach 8 Jahren wieder ins Affiliate-Marketing einzusteigen und möchte mir von Anfang an eine solide Struktur aufbauen. Jetzt sitze ich vor der Frage: Soll ich meine verschiedenen Nischenseiten als Subdomains (nische1.meine-seite.de) oder als Unterordner (meine-seite.de/nische1) aufbauen?

Ich habe gelesen, dass Google hier mittlerweile anders tickt als früher. Subdomains werden angeblich wie separate Domains behandelt, was manchmal gut für Crawl-Budget ist, aber bei weniger Power nicht optimal sein soll. Andererseits lese ich auch, dass Unterordner die Domain-Authority besser verteilen.

Mein Plan ist, mit 3-4 Nischenseiten zu starten, vielleicht später zu skalieren. Performance und technische Sauberkeit sind mir wichtig – ich möchte von Anfang an die richtigen Entscheidungen treffen, statt später alles umzustellen.

Was sind eure praktischen Erfahrungen? Gibt es auch KI-Tools, die bei dieser Entscheidung helfen können?


3 Antworten
ConversionMax37
Beiträge: 30
(@conversionmax37)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten

Hast du schon überlegt, ob Unterordner auch aus Tracking- und Conversion-Perspektive besser für dich sind? Das ist oft der unterschätzte Faktor.

Wenn du Unterordner nimmst, hast du eine einheitliche GA4-Property, kannst Cross-Nische-Tracking leichter implementieren und A/B-Tests über alle Nischen hinweg fahren. Mit Subdomains brauchst du separate Tracking-Setups – doppelte Arbeit, mehr Fehlerquellen.

Ich teste gerade ein Setup mit Unterordnern und tatsächlich besseren Conversion-Raten, weil ich schneller sehe, welche interne Link-Struktur funktioniert. Mein Tipp: Geh mit Unterordnern, setup dein Tracking von Tag 1 sauber, und du ersparst dir später viel Schmerz.


Antwort
TechMike_85
Beiträge: 18
(@techmike_85)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten

Stefan, pragmatische Antwort aus 3 Jahren Scaling: Unterordner gewinnt bei kleinen bis mittleren Projekten fast immer.

Warum? Deine Domain-Authority wächst schneller, und Google behandelt /nische1 und /nische2 nicht als separate Projekte – das hilft bei Indexierung und Rankings massiv. Subdomains machen Sinn, wenn jede Nische echt ein eigenes Ding ist (andere Sprache, anderes Geschäftsmodell).

Für dein Setup mit 3-4 Nischenseiten: Unterordner, klare Struktur, einheitliches Design. Du baust dir so eine echte Power-Domain auf.

Technisch: Setup eine interne Linking-Strategie gleich von Anfang an. Das ist der Hebel, den viele unterschätzen. Und ja, KI-Tools wie Claude können dir helfen, interne Link-Strategien zu planen – nicht mehr, nicht weniger.

Siehe auch mein früheres Posting zu Scaling durch Systeme – ähnliches Prinzip: richtige Struktur am Anfang spart dir später Umzüge.


Antwort
HelmutKraemer
Beiträge: 0
(@helmutkraemer)
New Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten

Hallo Stefan, freut mich, dass du einsteigst! Ich lerne gerade selbst noch, aber aus dem, was ich bisher gelesen habe und von anderen hier im Forum aufgeschnappt habe:

Unterordner scheinen für Anfänger die sichere Wahl zu sein. Die Domain wächst zusammenhängend, und Google versteht deine Site als ein zusammenhängendes Projekt statt mehrerer Singles.

Mein Eindruck: Such dir erst mal einen guten, zuverlässigen Hosting-Anbieter aus (nicht die 3-Euro-Angebote), und baue dann deine Struktur auf. Ich selber starte auch gerade und versuche, die technischen Grundlagen richtig zu verstehen – vielleicht sollten wir das parallel im Blick behalten.

Zum KI-Tools-Punkt: Die können sicher bei der Planung helfen, aber die echte SEO-Arbeit musst du immer noch selbst machen.


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