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Datenschutzhinweise bei verschiedenen Plattformen - muss ich überall gleich vorgehen?

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PartnerStart29
Beiträge: 1
Themenstarter
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(@partnerstart29)
New Member
Beigetreten: Vor 2 Wochen
[#165]

Hallo zusammen!

Ich beschäftige mich gerade intensiv mit dem Datenschutz bei meinen Affiliate-Aktivitäten und bin etwas verwirrt. Ich poste Links sowohl auf meinem kleinen Blog als auch auf Instagram und Pinterest. Jetzt frage ich mich, ob ich auf allen Plattformen die gleichen Datenschutzhinweise brauche?

Auf dem Blog hab ich eine ausführliche Datenschutzerklärung, aber bei Instagram Stories zum Beispiel ist ja kaum Platz für sowas. Reicht da ein kurzer Hinweis in der Bio oder in der Story selbst? Und wie ist das bei Pinterest - da verlinke ich ja direkt auf Produktseiten mit Affiliate-Links.

Da ich gerade meine Garten-Affiliate-Seite für die Sommersaison überarbeite und mehr Social Media nutzen möchte, will ich das von Anfang an richtig machen. Die ganzen verschiedenen Regelungen verwirren mich total - Instagram hat andere AGBs als mein Blog-Hoster, Pinterest nochmal andere...

Kann mir jemand erklären, ob es plattformspezifische Unterschiede gibt oder ob ich einfach überall das gleiche machen sollte? Bin für jeden Tipp dankbar!


1 Antwort
Markus S.
Beiträge: 7
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(@brandbooster47)
Active Member
Beigetreten: Vor 2 Wochen

Hey!

Das kann ich gut verstehen, die Verwirrung hatte ich auch als ich wieder eingestiegen bin. Nach meiner Erfahrung musst du tatsächlich plattformspezifisch vorgehen.

Grundsätzlich gilt: Wo auch immer du Affiliate-Links postest, muss eine Kennzeichnung her. Aber die Form kann variieren. Bei Instagram Stories reicht meistens "Werbung" oder "bezahlte Partnerschaft" direkt im Bild/Text. In der Bio solltest du trotzdem einen Link zur vollständigen Datenschutzerklärung haben.

Pinterest ist etwas tricky - da würde ich in der Pin-Beschreibung kurz kennzeichnen und auf meiner verlinkten Seite dann die ausführlichen Hinweise haben.

Was ich nach meiner Pause gelernt hab: Lieber einheitlich transparent sein, auch wenn's manchmal umständlich wirkt. Die Plattformen haben zwar unterschiedliche AGBs, aber die DSGVO gilt überall gleich.

Ein Tipp: Schau dir mal an, wie andere etablierte Garten-Influencer das machen. Da kann man sich oft was abschauen, ohne gleich einen Anwalt zu brauchen. Wichtig ist vor allem, dass du ehrlich und erkennbar kennzeichnest.

Lass dich nicht zu sehr verrückt machen - authentisch bleiben ist wichtiger als perfekte Rechtstexte.


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