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Digitale Produkte vs. physische Waren: Was konvertiert besser?

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Marcus8982
Beiträge: 7
Themenstarter
(@marcus8982)
Active Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten
[#214]

Hey zusammen, ich teste gerade zwei parallel laufende Kampagnen und bin bei der Analyse auf eine interessante Frage gestoßen. Bei meinen Paid-Ads-Tests im Juli sehe ich unterschiedliche Konversionsmuster zwischen digitalen Produkten (eCourses, Software, Templates) und physischen Waren (Zubehör, Gadgets).

Meine bisherigen Daten deuten darauf hin, dass digitale Produkte höhere CR im kalten Traffic haben, physische Waren dafür aber bei Remarketing besser perform. Vor allem bei den Sommermonaten, wo die Leute weniger geneigt sind, in neue Skills zu investieren, sondern eher impulsmäßig bei Zubehör zugreifen.

Hat jemand von euch ähnliche Beobachtungen gemacht? Interessiert mich speziell für:
- Conversion-Unterschiede je nach Traffic-Quelle (Google Ads vs. Facebook vs. native)
- Saisonalität im Juli/August
- ROI-Vergleich über den kompletten Funnel hinweg, nicht nur erste Konversion

Welche Produktkategorie fahrt ihr profitabler?


1 Antwort
Horst B.
Beiträge: 8
(@horstbrinkmann76)
Active Member
Beigetreten: Vor 1 Monat

Interessante Frage, Marcus! Ich vergleiche jetzt selbst gerade meine alten Daten mit aktuellen Trends und es ist tatsächlich faszinierend, wie unterschiedlich die Zahlen sind.

Bei meinen Analysen habe ich festgestellt: Digitale Produkte haben oft höhere Erstkonversionen, aber die Rückgabequoten sind teilweise brutal. Bei physischen Waren ist es umgekehrt – langsamer beim Verkauf, aber stabiler danach. Besonders im Sommer merke ich genau das, was du beschreibst: Die Leute scrollen durch Facebook-Ads und klicken impulsiv auf "Grill-Zubehör" oder "Balkon-Gadgets", aber bei einem Online-Kurs überlegen sie drei Mal.

Mein Tipp: Schau nicht nur auf die erste Konversion, sondern auf Lifetime-Value und Returns. Bei physischen Waren rechne ich automatisch 15-20% Rückquote ein. Bei digitalen Produkten brauchst du bessere Follow-ups und Upsells, um den fehlenden Wiederholungskauf auszugleichen.


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