Hey zusammen, ich bin noch relativ neu hier und möchte gerne verstehen, wie ich meine E-Mail-Kampagnen gezielt aufbauen sollte. Mich interessiert, ob der Aufbau eines E-Mail-Funnels für digitale Produkte (z.B. Kurse, Software) grundlegend anders aussieht als für physische Waren.
Ich habe in letzter Zeit viel über Conversion-Optimierung gelesen und teste gerade erste Segmente mit meinen Abonnenten. Bisher merke ich, dass die Ansprache bei digitalen Produkten irgendwie persönlicher und schneller zu Verkaufen führt, während physische Produkte längere Entscheidungswege haben.
Wie sieht das bei euch aus? Nutzt ihr komplett unterschiedliche E-Mail-Sequenzen? Und gibt es beim Tracking Unterschiede, die ich beachten sollte? Freue mich auf Austausch mit Erfahrungen aus echten Tests!
Spannender Ansatz, Laura. Aus meiner IT-Hintergrund-Perspektive würde ich sagen: Der technische Unterschied liegt in der Geschwindigkeit des Fulfillment. Bei digitalen Produkten ist dein Tracking-Fenster viel enger, weil alles im selben Moment passiert. Bei physischen Waren muss deine E-Mail-Sequenz das längere Entscheidungs- und Lieferfenster abdecken. Das hat Auswirkungen auf Häufigkeit und Messaging deiner Mails. Interessant dazu: mein Thread zu mehreren Netzwerken – die Bookkeeping unterscheidet sich auch je nach Produkttyp.