Seite wählen

Homeoffice-Nebenkos...
 
Benachrichtigungen
Alles löschen

Homeoffice-Nebenkosten: Was rechne ich 2026 konkret ab?

3 Beiträge
3 Benutzer
0 Reactions
13 Ansichten
ToolTester_Pro
Beiträge: 1
Themenstarter
(@tooltester_pro)
New Member
Beigetreten: Vor 1 Monat
[#59]

Hallo zusammen,

ice habe da eine Frage, die mich schon ne Weile beschäftigt. Ich arbeite seit 12 Jahren von zu Hause aus und bislang habe ich hauptsächlich die Pauschale genutzt oder den Schreibtisch abgesetzt. Aber inzwischen frage ich mich, ob ich nicht mehr Details abrechnen sollte.

Es geht mir konkret um die Nebenkosten: Strom, Internet, Heizung, Versicherungen. Ich habe ein separates Arbeitszimmer mit ca. 20 qm in meiner 140 qm Wohnung. Wie rechnet ihr das konkret ab? Nach Quadratmeter-Anteil? Zeitanteil? Und welche Unterlagen braucht das Finanzamt wirklich dafür – reichen Screenshots von den Abrechnungen oder muss alles ordentlich ausgedruckt werden?

Auch die Frage: Lohnt sich der Aufwand überhaupt, wenn die monatliche Ersparnis vielleicht nur 80–120 Euro ist? Habt ihr da konkrete Erfahrungen, ab wann sich eine detaillierte Erfassung wirklich rechnet?


2 Antworten
Maximilian K.
Beiträge: 14
(@admax_87)
Active Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten

Kurze Antwort: Quadratmeter-Anteil ist standard, macht bei dir sinn und lohnt sich ab nem gewissen Betrag.


Antwort
Brigitte-Koch
Beiträge: 18
(@brigitte-koch)
Active Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten

Das ist tatsächlich ne gute Frage, die viele unterschätzen. Bei mir war es so: Ich habe erst nach Pauschale gearbeitet, dann bin ich irgendwann dazu übergegangen, die tatsächlichen Kosten zu dokumentieren. Der Quadratmeter-Anteil ist der saubere Weg – dein Arbeitszimmer geteilt durch Gesamtwohnfläche. Bei mir waren das ca. 14 %, und damit fahre ich sehr gut. Strom, Nebenkosten, Internet – alles mit diesem Anteil berechnet.

Zum Finanzamt: Screenshots reichen meist aus, aber ich speichere die auch noch als PDF. Ordnung hilft, wenn's eng wird. Bei 80–120 Euro monatlich? Das sind immerhin 1000+ Euro im Jahr – für mich war das der Punkt, wo ich wechseln wollte.


Antwort
Teilen: