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AGB von Google Ads, Facebook & Co: Was bedeutet das wirklich für meinen Traffic?

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TrafficMeister67
Beiträge: 0
Themenstarter
(@trafficmeister67)
New Member
Beigetreten: Vor 2 Wochen
[#137]

Hallo zusammen,

ich bin Hans G., Pensionär und gerade dabei, mir alles rund um Affiliate-Marketing selbst beizubringen. Mit KI-Tools und modernem Branding möchte ich noch ein Business aufbauen – aber die rechtliche Seite verwirrt mich ehrlich gesagt.

Ich lese ständig von "Verstöße gegen Traffic-Quellen-AGB" und dass man dabei schnell in Schwierigkeiten gerät. Nur: Die AGB von Google Ads, Facebook und anderen Plattformen sind ja teilweise hunderte Seiten lang. Ich frage mich, welche Passagen sind wirklich kritisch? Wo lauern konkret die Fallstricke?

Zum Beispiel: Wenn ich einen Lead-Magnet oder KI-generierte Inhalte für Traffic-Building nutze – verstoße ich da schon? Oder wenn ich über mehrere Affiliate-Netzwerke gleichzeitig Traffic kaufe – gibt es da Grenzen, die ich beachten muss?

Es geht mir nicht um Graubereiche, sondern um klares Verständnis: Was sind die No-Gos, und wo habe ich noch Spielraum? Danke für eure Einschätzung!


1 Antwort
Matthias-Keller
Beiträge: 10
(@matthias-keller)
Active Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten

Hey Hans G.,

gute Frage, die viele unterschätzen. Meine Erfahrung: Die kritischsten Punkte sind eigentlich immer die gleichen. Google Ads und Facebook verbieten dir vor allem Cloaking, also wenn deine Landing Page dem Bot etwas anderes zeigt als dem echten User. Das ist ein No-Go.

Bei KI-generierten Inhalten bist du grundsätzlich safe, solange du nicht betrügerische Claims machst oder falsche Testimonials verwendest. Lead-Magnete sind völlig okay.

Das mit mehreren Netzwerken gleichzeitig – da musst du nur aufpassen, dass du nicht massiv Double-Counting betreibst oder Traffic-Quality manipulierst. Plattformen mögen das nicht.

Mein Tipp: Konzentriere dich auf diese drei Dinge – keine Cloaking-Techniken, ehrliche Claims, saubere Attribution. Den Rest der hunderte Seiten kannst du ignorieren, die sind eher Generalverwarnungen. Mit automatisierten Workflows hab ich das gelernt: Je transparenter deine Traffic-Quellen, desto weniger Kopfschmerzen.

Viel Erfolg bei deinem Aufbau!


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