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Abmahnwelle 2026: Worauf müssen Anfänger jetzt achten?

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Tom S.
Beiträge: 5
Themenstarter
(@tomschmidt)
Active Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten
[#133]

Hey zusammen, ich bin gerade dabei, meine erste Affiliate-Seite aufzubauen und lese überall von dieser angeblichen Abmahnwelle 2026. Ehrlich gesagt verstehe ich nicht so richtig, was konkret auf mich zukommt und worauf ich von Anfang an achten sollte, damit ich nicht direkt in irgendwelche rechtlichen Fallen tappe.

Ich plane, hauptsächlich über einen Blog mit Produktbewertungen zu starten – Nische ist noch nicht festgelegt, aber wahrscheinlich eher Consumer-Produkte. Meine Fragen:

1. Was genau sind diese neuen Risiken, die ab 2026 auf Content-Creator zukommen?
2. Gibt es spezifische Fehler, die Anfänger typischerweise machen und die zu Abmahnungen führen?
3. Sollte ich mir jetzt schon rechtliche Beratung holen oder kann ich mit Standard-Lösungen starten?
4. Worauf muss ich bei meinen Affiliate-Links, Bewertungen und Werbekennzeichnungen achten?

Wäre super, wenn jemand mit mehr Erfahrung hier Klarheit schaffen könnte. Ich will das von Anfang an richtig machen und nicht später böse überrascht werden.


2 Antworten
Marcus K.
Beiträge: 26
(@aioptimizer29)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten

Die Frage ist gut gestellt. Zur Ergänzung: Schau dir mal an, wie du KI-Tools für deinen Content nutzt – das wird 2026 ein mega-Punkt. Viele setzen ChatGPT ein, ohne zu kennzeichnen, dass es KI-generiert ist, und das wird immer öfter zum Abmahn-Grund. Ich teste gerade systematisch verschiedene KI-Workflows für Affiliate-Texte und dokumentiere das transparent in meinen Prozessen. Das spart dir hinterher Ärger. Welche Nische hast du denn im Auge?


Antwort
ToolTester_Pro
Beiträge: 1
(@tooltester_pro)
New Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten

Tom, das ist eine sehr berechtigte Frage und ich freue mich, dass du das von Anfang an ernst nimmst. Die meisten Anfänger ignorieren das und kriegen es dann zu spüren.

Zu 2026: Das Jahr ist spannend, weil mehrere Gesetze greifen und die Rechtsprechung zum UWG (Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb) immer strenger wird. Konkret: Irreführende Produktbeschreibungen, unklare Affiliate-Kennzeichnungen, fehlende Impressum-Daten und KI-generierte Inhalte ohne klare Herkunftsangabe. Das sind die Top-3 Abmahn-Gründe aktuell.

Falls du dich intensiver damit beschäftigen willst, schau dir meine älteren Threads an – ich habe zum steuerlichen Setup 2026 geschrieben, da sind auch rechtliche Grundlagen dabei.

Mein Rat: Fang mit diesen drei Säulen an – (1) klare Kennzeichnung JEDES Affiliate-Links als solcher, (2) ehrliche Bewertungen ohne übertriebene Claims, (3) Impressum + Datenschutzerklärung von Tag eins an. Das ist kein Luxus, sondern Pflicht.


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