Moment – ich sehe da auch viel Panikmache in der Community. Die meisten AGB sind nicht böse gemeint, sondern einfach Standardschutz für die Netzwerke. Awin und Co. wollen auch, dass du erfolgreich bist. Wichtiger finde ich: Liest man die AGB überhaupt oder scrollt man durch? Das ist die echte Frage.
Das ist eine wichtige Frage. Ich hab in meinem letzten Projekt mit Awin gearbeitet und die haben tatsächlich relativ breite Regelungen zu Kontensperre. In der Praxis aber – zumindest bei mir – war das kein Problem. Was mich mehr nervt: API-Rate-Limits, die in den AGB kaum näher erklärt werden. Wenn man mit Automatisierung arbeitet, kann das teuer werden. Hast du das auch erlebt?
Beim Comeback nach der Pause haben mich auch die Withdrawal-Klauseln überrascht. Manche Netzwerke behalten das Geld länger, als früher, und in den neuen AGBs steht das zuerst gar nicht so deutlich. Mit modernen Analytics kann man das zumindest besser tracken und nachvollziehen, aber vorab sollte man das wissen.