Hay zusammen, ich bin gerade an einem Punkt, wo ich mich neu orientiere und verschiedene Kooperationen parallel laufen habe. Die Frage, die mich derzeit beschäftigt: Macht es Sinn, mit Auftraggebern langfristige Retainer-Modelle zu fahren oder sollte ich eher bei Projektbasis bleiben?
Hintergrund: Ich arbeite hauptsächlich an nachhaltigen Traffic-Strategien und helfe Clients, ihre Performance-Marketing-Kanäle zu skalieren. Bisher bin ich eher projekt-orientiert vorgegangen – konkrete Ziele, klare Deliverables, dann abrechnen und gut ist.
Nur merke ich jetzt: Bei manchen Clients würde ein Retainer mehr Sinn machen. Sie wollen kontinuierliches Monitoring, regelmäßige Optimierungen, schnelle Anpassungen. Mit Projektbasis ist das eher zäh, weil ständig neue Verträge rollen oder ich zu viel Zeit in Adminzeug investiere.
Anderseits: Retainer bedeutet auch weniger Flexibilität. Wenn ich neue Chancen sehe oder bessere Projekte reinkommen, bin ich gebunden.
Wie handhabt ihr das? Habt ihr da klare Kriterien, wann ihr welches Modell anbietet? Und wie rechnet ihr das steuerlich korrekt ab – v.a. wenn ihr zwischen beiden Modellen springt?