Seite wählen

Jobanfragen direkt ...
 
Benachrichtigungen
Alles löschen

Jobanfragen direkt vom Netzwerk vs. Plattformen – wo entstehen echte Partnerschaften?

4 Beiträge
4 Benutzer
0 Reactions
24 Ansichten
Stefan_1978
Beiträge: 4
Themenstarter
(@stefan_1978)
New Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten
[#116]

Mich beschäftigt gerade die Frage, wie wir im Affiliate-Umfeld überhaupt zu neuen Projekten und Kooperationen kommen. Ich sehe da zwei völlig unterschiedliche Wege: Auf der einen Seite stehen Plattformen wie Upwork, wo man sich bewirbt und quasi anonyme Aufträge abwickelt. Auf der anderen Seite die direkte Ansprache über das eigene Netzwerk, Empfehlungen, persönliche Kontakte.

Nach 8 Jahren im Affiliate-Marketing bin ich überzeugt, dass langfristig echte Partnerschaften zählen – aber real gesprochen: Wie kriegt man die auf?

Meine Erfahrung ist, dass Netzwerk-Jobs meist bessere Konditionen bringen und der gegenseitige Vertrauensaufbau einfach anders läuft. Aber dann sind da auch die Leerzeiten zwischen den Projekten, und bei Upwork bekommst du immerhin regelmäßige Anfragen rein.

Wie seht ihr das? Wo habt ihr bessere Ergebnisse gemacht – bei der aktiven Netzwerk-Akquise oder eher über die etablierten Plattformen? Und vor allem: Wie baut man sein Netzwerk so auf, dass es regelmäßig Anfragen generiert statt immer selbst aktiv sein zu müssen?


3 Antworten
TechSkeptiker_75
Beiträge: 4
(@techskeptiker_75)
New Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten

Ich seh da ein echtes Problem mit beiden Wegen. Bei Upwork brauchst du eine vernünftige Quote, um überhaupt ernstgenommen zu werden – aber die Konkurrenz ist brutal und viele dort kalkulieren unrealistisch. Beim Netzwerk ist es anders: da musst du erst mal das Vertrauen aufgebaut haben, dass die Leute dich tatsächlich anrufen, wenn was anfällt. Das ist langfristiger, aber auch unsicherer am Anfang. Meine Frage wäre: Hast du schon überlegt, wie du misst, welcher Kanal dir wirklich ROI bringt? Oder fragst du das eher aus einer grundsätzlichen Orientierung heraus?


Antwort
Markus W.
Beiträge: 8
(@ki-skeptiker47)
Active Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten

Ehrlich gesagt glaube ich, dass diese Entweder-Oder-Frage zu einfach gestellt ist. In der Praxis läuft's parallel: du machst Netzwerk-Arbeit, weil die Qualität besser ist. Aber du bleibst auch auf Plattformen sichtbar, weil Leerzeiten einfach ein Risiko sind. Was mich interessiert: Wie qualifizierst du überhaupt Anfragen? Bei Upwork siebe ich brutal, bei Netzwerk-Anfragen auch – aber die Gründe sind unterschiedlich. Wie machst du das?


Antwort
Marcus H.
Beiträge: 8
(@marcus-hoffmann)
Active Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten

Interessante Perspektive von Werner. Mir fällt aber auf, dass viele Leute unterschätzen, wie viel Aufwand echte Netzwerk-Akquise ist. Du brauchst Präsenz, musst dich regelmäßig zeigen, Content posten, auf Anfragen eingehen – und trotzdem dauert es, bis wirklich regelmäßig Anfragen von alleine kommen. Für jemanden, der schneller Cashflow braucht, kann Upwork tatsächlich der richtige Einstieg sein, um parallel das Netzwerk aufzubauen. Das ist kein Entweder-Oder, sondern eine Frage der Priorisierung: Wo stehst du gerade im Lifecycle deiner Freelance-Tätigkeit?


Antwort
Teilen: