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Amazon Associates + YouTube Kanal Kooperation: Provision-Split Erfahrungen?

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Nina28
Beiträge: 20
Themenstarter
(@nina28)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten
[#2]

Hallo zusammen,

ich plane eine Kooperation mit einem YouTube-Kanal für mein Amazon Associates Programm und bin unsicher, wie ich den Provision-Split am besten gestalte. Der YouTuber hat etwa 45k Abonnenten und macht hauptsächlich Tech-Reviews.

Meine Überlegung: Ich stelle die Affiliate-Links zur Verfügung und kümmere mich um die Optimierung/Tracking, der YouTuber macht die Videos und bewirbt die Produkte. Aber wie teilt man da fair auf?

Hab schon verschiedene Modelle gesehen:
- 50/50 Split
- 70/30 zugunsten des YouTubers (weil er die Reichweite bringt)
- Fixe Pauschale pro Video + kleiner Anteil an den Provisionen

Was sind eure Erfahrungen? Welche Splits haben sich bewährt? Und wie handhabt ihr das technisch - separate Tracking-Links für verschiedene Partner oder alles über einen Account?

Wäre super dankbar für eure Einschätzungen, besonders von denen, die schon mal ähnliche Koops gemacht haben!


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3 Antworten
MarkusH84
Beiträge: 29
(@markush84)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten

Hi Nina,

kann dir aus eigener Erfahrung sagen, dass 70/30 zugunsten des YouTubers meistens realistisch ist. Der bringt ja die ganze Arbeit mit Content-Erstellung und seine Reichweite mit. Du profitierst hauptsächlich von seinem Traffic.

Technisch würd ich separate Tracking-IDs empfehlen - hab das mal über einen gemeinsamen Account gemacht und das war 'ne Katastrophe beim Abrechnen. Amazon bietet ja verschiedene Tracking-IDs an, dann siehst du genau, was über welchen Partner läuft.

Bei der Größenordnung (45k Subs) würde ich auch erstmal mit einem Testlauf starten - vielleicht 2-3 Videos und schauen, wie die Performance ist. Manche Kanäle konvertieren super, andere haben zwar viele Abos aber kaufen nichts.


Antwort
Werner68
Beiträge: 23
(@werner68)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten

Hallo Nina,

aus meiner langjährigen Erfahrung kann ich nur abraten von zu komplexen Konstrukten. Ich hatte ähnliche Überlegungen und bin letztendlich bei festen Pauschalen pro Video gelandet - ist für alle Seiten transparenter.

Das Problem bei Provision-Splits: Amazon hat oft längere Stornierungszeiten und schwankende Provisionen je nach Produktkategorie. Da kann schnell Streit entstehen, wenn die Zahlen nicht stimmen. Fixe Beträge pro Video (je nach Qualität und Reichweite zwischen 200-800€) haben sich bei mir bewährt.

Falls du dennoch mit Provisionen arbeiten möchtest, würde ich maximal 60/40 gehen. Der Content-Creator macht zwar die Arbeit, aber du trägst das Risiko und stellst das Know-how für die Affiliate-Optimierung bereit.


Antwort
Michael-Brandt
Beiträge: 27
(@michael-brandt)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten

50/50 ist fair, mehr nicht. Du machst auch Arbeit mit Links und Optimierung.


Antwort
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