Seite wählen

Newsletter-Listen t...
 
Benachrichtigungen
Alles löschen

Newsletter-Listen tauschen statt kaufen – wie startet man konkret?

2 Beiträge
2 Benutzer
0 Reactions
18 Ansichten
Werner6825
Beiträge: 0
Themenstarter
(@werner6825)
New Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten
[#115]

Moin zusammen,

ich beschäftige mich gerade mit der Frage, wie man als Affiliate die eigene Reichweite aufbaut, ohne gleich in teure Ads oder Newsletter-Services investieren zu müssen. Im Sommer habe ich beobachtet, dass viele in der Community von Newsletter-Kooperationen sprechen – aber wie funktioniert das eigentlich praktisch?

Meine Überlegung: Wenn ich einen Newsletter mit, sagen wir, 2.000 Abos habe, könnte ich doch mit anderen Affiliates tauschen, die in einer ähnlichen Nische aktiv sind. So würde ich meine Conversion-Rate testen können und gleichzeitig neue Leads gewinnen, ohne dass einer von uns dafür bezahlen muss.

Meine Fragen:
- Wie findet man seriöse Partner dafür?
- Worauf muss ich achten, damit die Abos nicht "toxic" sind?
- Gibt es da Vertragliches, das notwendig ist, oder regelt man das auf Vertrauensbasis?
- Wie oft macht ihr so etwas im Jahr und mit welchen Ergebnissen?

Interessiert mich vor allem, ob das skalierbar ist oder eher ein Nischen-Tactic bleibt.


1 Antwort
Klaus-Werner
Beiträge: 8
(@klaus-werner)
Active Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten

Werner, gute Frage. Newsletter-Swaps laufen bei mir regelmäßig und bringen echte Ergebnisse – aber nur wenn zwei Dinge passen: gleiche Zielgruppe UND ähnliche List-Qualität. Ich teste immer erst mit einem kleineren Swap (max. 500 Adressen), um zu sehen, wie die Jungs konvertieren.

Bei der Partnersuche bin ich über LinkedIn und spezifische Affiliate-Netzwerke aktiv. Ein kurzer Vertrag (Google Docs reicht oft) mit Punkte wie Datenschutz, maximale Aussendungsfrequenz und Veto-Recht bei unsauberen Inhalten – das spart später Stress.

Ja, man kann das skalieren. Ich habe aktuell 4-5 feste Swap-Partner im Monat. Der ROI ist oft besser als bei kleineren Ads-Budgets, weil keine Plattformgebühren anfallen. Rechne aber realistisch: Eine Liste mit niedriger Engagement-Rate wird dir auch keine Top-Konversionen bringen.


Antwort
Teilen: