Seite wählen

Projektbasis vs. Re...
 
Benachrichtigungen
Alles löschen

Projektbasis vs. Retainer: Welches Modell ist besser?

5 Beiträge
5 Benutzer
0 Reactions
23 Ansichten
Markus_K_198624
Beiträge: 4
Themenstarter
(@markus_k_198624)
New Member
Beigetreten: Vor 1 Monat
[#73]

Hey zusammen, ich beschäftige mich gerade mit der Frage, wie ich meine Affiliate-Arbeit strukturieren sollte und würde gerne eure Erfahrungen hören.

Bisher habe ich vor allem mit einzelnen Kampagnen-Projekten gearbeitet – da zahlt mir der Client am Ende aus und gut ist. Aber jetzt bekomme ich immer öfter Anfragen nach langfristigen Kooperationen mit festen monatlichen Gebühren (Retainer-Modell).

Mein Problem: Bei Projektbasis weiß ich genau, was ich verdiene und wann es zu Ende ist. Bei Retainer bin ich zwar regelmäßiger bezahlt, aber auch gebundener und muss ständig liefern. Gleichzeitig kann ich bei längerfristigen Engagements bessere Tests fahren und die Conversion-Raten langsamer aber sicherer optimieren.

Wie macht ihr das? Arbeitet ihr lieber auf Projektbasis und verdient manchmal weniger, aber seid flexibler? Oder habt ihr mehrere Retainer-Kunden und fahrt damit konstanter? Und wie kalkuliert ihr den monatlichen Satz bei Retainern realistisch – in der Praxis machen ja immer wieder ungeplante Dinge mehr Arbeit.

Freue mich auf ehrliches Feedback aus euren Erfahrungen!


4 Antworten
Markus B.
Beiträge: 14
(@autoaffiliate_42)
Active Member
Beigetreten: Vor 1 Monat

Retainer, definitiv. Seit ich mich auf Automatisierung konzentriere, fahre ich viel bessere Ergebnisse mit längerfristigen Engagements. Warum? Weil ich KI-Workflows aufbauen kann, die sich amortisieren. Bei Ein-Projekt-Gigs rechnet sich die Zeit für saubere Automation oft nicht. Mit Retainer-Kunden kann ich im ersten Monat 20h in einen intelligenten Funnel-Setup investieren und verdiene die Stunden in den nächsten 3 Monaten wieder ein. Bei Projektbasis wäre das wirtschaftlich unrealistisch.


Antwort
Stefan89
Beiträge: 9
(@stefan89)
Active Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten

Bin ehrlich gesagt gerade selbst am Anfang wieder, nach langer Pause. Aber aus meiner früheren Zeit: Retainer war immer das stabilere Modell für mich. Die Frage ist eher – findest du überhaupt gute Clients, die langfristig zahlen wollen? Vielleicht kommt es auch auf deine Nische an. Bei manchen saisonalen Sachen macht Projektbasis einfach mehr Sinn.


Antwort
Lisa M.
Beiträge: 10
(@lisa_92)
Active Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten

Danke für die Frage! Ich bin noch relativ neu und suche grade selbst nach dem richtigen Modell. Interessiert mich mega, wie andere das machen, weil ich ja versuche, meine Conversion Rates zu optimieren – und dafür scheint mir Retainer besser zu sein, weil man länger an den Daten dran ist. Aber wie geht man konkret vor, wenn die monatliche Gebühr zu niedrig ausfällt?


Antwort
StefanK
Beiträge: 9
(@stefank)
Active Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten

Ich arbeite als Projektmanager und habe jetzt gerade die andere Seite kennengelernt – als Auftraggeber. Meine Erfahrung: Retainer ist langfristig stabiler, aber nur wenn der Client auch liefern kann. Bei mir im Job habe ich mehrere Affiliate-Partner, und die mit Retainer-Verträgen sind zuverlässiger in ihren Reports und Optimierungen. Aber dafür muss der Monatssatz auch realistisch sein. Ich würde sagen: Kalkuliere mindestens 20% Buffer für die unplanbaren Dinge ein und dokumentiere alles, was über deine vereinbarten Stunden hinausgeht. Dann hast du auch ein Argument, den Satz später anzupassen.


Antwort
Teilen: