Ich automatisiere seit ein paar Jahren meine Affiliate-Setups und habe jetzt erstmals eine Situation, wo ich eine etwas komplexere Kooperation mit einem anderen Anbieter eingehe – konkret geht es um eine Revenue-Share-Basis mit einem SaaS-Tool, das ich in meinen Funnels einbinde. Der andere hat schon einen Vertragsentwurf geschickt, aber ich überlege, ob ich nicht einfach selbst etwas aufsetze oder zumindest den Entwurf grundlegend umschreibe, bevor ein Anwalt reinschaut.
Ich hab mit KI-Tools schon einiges gebaut und nutze das auch für Texte und Strukturierung. Technisch kein Problem, einen Vertrag zu formulieren. Aber ich frage mich: Wie weit trägt das wirklich? Ich rede hier nicht von riesigen Summen, mittlerer vierstelliger Bereich pro Monat potenziell. Ist das schon ein Fall wo man zwingend juristisch gegenprüfen lassen sollte, oder ist das noch in einem Bereich wo ein gutes Template plus eigenes Nachdenken reicht?
Hat jemand Erfahrung damit, wie man das sinnvoll einschätzt? Ich will nicht unnötig Geld für einen Anwalt ausgeben der mir dann sagt dass alles passt – aber ich will auch nicht blauäugig in etwas reingehen das später zäh wird. Gerade im Sommer wo man eh weniger Kapazität hat für sowas.
Kommt drauf an was im Vertrag steht. KI-generierte Vertragstexte klingen meistens professionell und sind trotzdem löchrig. Für vierstellige Monatssummen würd ich nicht sparen.